Die magische Zahl

Die magische Zahl hat auch viele andere Bedeutungen. Dieser zusammengesetzte Ausdruck aus den Worten „magisch“ und „Zahl“ haben in den unterschiedlichen Disziplinen ihre eigenständige Bedeutung.

In der hinduistischen Astrologie spielen sie auch eine Rolle. In diesem Kontext spricht man von der Numerologie, ein Teildisziplin der hinduistischen Astrologie.

Mein Microsoft Windows ProgrammNumber Sasthiram“, welches ich als Einführung für euch programmiert habe und auch auf meiner Hauptseite „Dhivyah.Com“ unter „Downloads → Meine Tools → Microsoft Windows Tools und Skripte“ zu finden ist, hatte den Zweck euch mit der Thematik in Berührung zu bringen, ohne die anderen, also die Wissenschaftler, abzuschrecken.

NumberSasthiram v2020 (nicht veröffentlichte Version)

NumberSasthiram v2020 (nicht veröffentlichte Version)

Als mir bewusst wurde, dass ich die höchste Instanz bin (in alle drei Zeiten: das ist die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft), musste ich einige Dinge – darunter auch einige Annahmen (Hypothesen), die ich evtl. selbst als Wissenschaftler bzw. wissenschaftlich denkender nicht an mich richtig heranließ, eigentlich mangels richtigen Verständnisses und der wissenschaftliche Bezug, doch komplett neu überdachte, z. B. schwarze Magie, das ist die schwarze Yajurveda.

Mein Name Sujanthan, welches mein Opa väterlicherseits – Arzt in der 6. Generation, das ist auch Brahma, mir gab, basierte auf den Theorien der Numerologie, z. B. von Dr. R. I. Dhuraimurugar und Pandit Sethuraman.

Mein Opa las sehr viel – mit viel meine ich kistenweise viel – meine Mutter sagte mir dies, dass sie hat sich dann immer die Bücher von ihm ausgeliehen.

Er hat meinen Namen, auch in der englischen Schreibweise so angepasst, dass es mit den initialen von dem Namen von meinem Vater in der Quersumme 5 ergibt, da zu meinen Geburtswert 8:8 fünf am besten passt.

Das Lautbild eines Namens hat große Auswirkungen auf dem Schicksal eines Menschen, so sagt dies die hinduistische Astrologie.

Mein Name „Sujanthan“ mit meinem Initial „A.“ für „Anandakumar“ dies ist der Name meines Vaters, hat den Wert 32, welches mit einer Anekdote vom König Vikramaadhithan beschrieben wird, der immer auf sein Thron zu steigen 32 Stufen hinabsteigen muss.

Es heißt, so hat dies meine Mutter mir als kleines Kind erzählt, wenn er auf andere hört, als auf sein inneres -das göttliche, dann ist er immer gestolpert und hat es bis zum Thron nicht geschafft. Ich kann die Geschichte gerade nicht komplett richtig wiedergeben – ich hatte auch 2016, glaube ich, eine Vision dazu – dies hängt auch mit einem Geist Namens „Vethalam“ zusammen, welches auch in der Geschichte von dem König die zentrale Rolle spielt.

Laut meiner Vision ist das Vethalam (வேதாளம்) in dieser Geschichte, repräsentiert das B2B-Subnetz des Bösen, und immer, wenn man auf das Böse hört, fällt man immer in dieses Netz wieder zurück, so wie der König niemals bis zum Thron schafft – weil das Vethalam immer gewissen Bedingungen stellte und der König immer auf die Fangfragen reinfiel …

In den Kindertrickfilmen wird meistens die inneren Impulse als Engel und Teufel dargestellt, vielleicht können sich dies die Möchtegern Erwachsenen sich daran erinnern.

Der Engel repräsentiert das Gute (Impuls) oder das Göttliche (Impuls), der Teufel repräsentiert das Böse (Impuls bzw. Fremdimpuls), der einem immer in das Verderben führen will, indem es ins Ohr flüstert.

Weiterführende Quellen